Zuhause ist es eben doch am schönsten!

Miauuuu….

Ja, ich weiß, ich habe mich wirklich laaaange nicht mehr gemeldet.

Aber ihr wisst ja gar nicht wie aaaaanstrengend so ein Principessaleben sein kann: Schlafen, Essen, Toben, Kuscheln, Beobachten, Schlafen, Fressen,… Da merkt man gar nicht wie die Zeit vergeht…

Gestern zum Beispiel war total aufregend:

Herrchen ist morgens ganz normal zur Arbeit und das Frauchen öfter von Zuhause arbeitet ist ja auch nichts Neues. – Nervig ist das nur, wenn Sie dann anfängt überall herum zu laufen und das große laute Ding mit dem Rüssel rausholt. (Die Dosis nennen das „Staubsauger“.) Aber auch dann ist bald Ruhe und ich kann wieder Schlafen.

Denkste! Da klingelt es an der Tür. Nicht nur das es ein wahrlich unangenehmes Geräusch ist, nein, ich muss ja auch aufpassen wer da kommt. Wenn denn jemand kommt, weil ja nicht immer jemand kommt. Versteht ihr? In diesem Fall kam auch niemand, außer einem Paket. (Typisch Frauchen!) Das musste natürlich erst einmal eingehend untersucht werden. (War aber leider nichts für uns drin…)

Kurze Zeit später verabschiedete sich Frauchen dann – VOR dem Abendessen! Zum Glück war sie nur kurz einkaufen, so dass es dann ENDLICH Essen gab.

Abends kam dann Herrchen nach Hause. Aber statt sich, wie sonst, umzuziehen und dann mit Frauchen selbst zu Abend zu essen, lande ich plötzlich im Transportkorb!

Da hat selbst Minou komisch geguckt! Dann wird es dunkel, laut und es wackelt. Beruhigend reden Herrchen und Frauchen auf mich an, aber ich war viel zu sehr damit beschäftigt zu erzählen was ich davon halte. Dann hörte das Geschaukel auf und es roch irgendwie nach… Angst? Als ich durch die Schlitze spähte sah ich dann lauter HUNDE! Da war ich dann ganz froh, im Transportkob zu sein. – Besonders dann, als der eine Mann erzählte, dass die Hündin immer auf Katzen losgeht. Gruselig! Bald lernte ich dann noch einen Mann kennen – und, für einen Tierarzt, war er wirklich ganz nett. Der hat sich sogar erst einmal BEI MIR vorgestellt und mich gestreichelt. Da hatte ich schon gleich ganz weniger Angst. – Aufgeregt war ich aber trotzdem. – Der Arzt hat sich dann mein Bein angeguckt, weil ich da so einen „Gnubbel“ habe. Mich stört der gar nicht und ich wäre damit auch garantiert nicht zu einem Tierarzt gegangen!!! Aber Menschen wollen ja immer auf Nummer sicher gehen. Mich fragt ja wieder keiner… Und siehe da, auch der Doktor hat gesagt, dass es nur eine Zyste ist und da nichts gemacht werden muss. (Außer natürlich wenn mich das dann doch irgendwann stören sollte.) Prima, ab nach Hause! Schnell in den Korb. Doch nein, dann werde ich direkt wieder rausgeholt und mir werden die Krallen geschnitten. Auch das noch! Hat eine Principessa denn nie ihre Ruhe??? Das war es dann aber zum Glück. Endlich machten wir uns auf den Heimweg – auf dem ich natürlich noch lautstark mitteilte was ich von der ganzen Aktion gehalten habe!

So viele Gerüche! So viele Eindrücke! Ich war einfach nur froh, als ich endlich wieder Zuhause war – und mich, zumindest ein wenig, an Minou herankuscheln konnte. Zuhause ist es eben doch am schönsten. ❤

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